<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:iweb="http://www.apple.com/iweb" version="2.0">
  <channel>
    <title>Felix Bonkes&#13;Netz-Werk</title>
    <link>http://www.felixbonke.de/Homepage/Home/Home.html</link>
    <description>„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“&lt;br/&gt;Karl Valentin</description>
    <generator>iWeb 3.0</generator>
    <item>
      <title>Lieber Quentin,</title>
      <link>http://www.felixbonke.de/Homepage/Home/Eintr%C3%A4ge/2010/2/23_Lieber_Quentin,.html</link>
      <guid isPermaLink="false">e75da4a3-601c-4804-8445-7c24c2e1f869</guid>
      <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 01:11:02 +0100</pubDate>
      <description>ich mochte Vincent Vegas lustige Streiche. Mir gefiel auch Uma Thurmans zweiteilige Vendetta. Jetzt habe ich deinen Basterds-Film gesehen und dachte mir nach der Anfangsszene: Jetzt setzt du qualitativ nochmal einen drauf. Doch was ist bitte dann mit dir passiert? Warum ist der Film nicht mehr als ein besserer B-Movie geworden? Wo ist die Ästhetik der Bilder, die eindringliche Musik, wo die kreative Durchgeknalltheit deiner Charaktere, die wir von dir kennen? Und warum zur Hölle will man dir acht Oscars dafür geben? Natürlich habe ich mich schon auf niedrigerem Niveau gelangweilt, aber immerhin bist du Quentin Tarantino und da liegt die Messlatte eben höher. Naja, nen Versuch wars wert. Aber beim nächsten Mal strengst du dich wieder mehr an, okay?</description>
    </item>
    <item>
      <title>O tempora, o mores</title>
      <link>http://www.felixbonke.de/Homepage/Home/Eintr%C3%A4ge/2009/3/14_O_tempora,_o_mores.html</link>
      <guid isPermaLink="false">2de37c6f-75d1-4abc-a288-9e55d7b71583</guid>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2009 13:37:53 +0100</pubDate>
      <description>War gestern seit langem mal wieder im Atomic Café und musste entsetzt feststellen, dass das Bier mittlerweile ebenso halbwüchsig ist wie die Besucher des Clubs. Augustiner in 0,3 l-Flaschen, Wahnsinn!</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sorry, Wassily</title>
      <link>http://www.felixbonke.de/Homepage/Home/Eintr%C3%A4ge/2008/12/30_Sorry,_Wassily.html</link>
      <guid isPermaLink="false">9e950f3b-1653-4e29-84f0-3f45c2aa8f1e</guid>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2008 19:27:00 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.felixbonke.de/Homepage/Home/Eintr%C3%A4ge/2008/12/30_Sorry,_Wassily_files/Gestreift-355_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.felixbonke.de/Homepage/Home/Media/object000_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:221px; height:175px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Bei Kunstausstellungen mache ich es meistens so: Ich gehe von einem Bild zum anderen und vor denen, die mich ansprechen, verharre ich. Selbiges versuchte ich heute in der vielgelobten und total überlaufenen Münchener Kandinsky-Ausstellung. Mit einer Ausnahme jedoch: Ich verharrte nicht. Praktisch keines der Bilder schlug mich wirklich in seinen Bann. Manchmal dachte ich mir: Oh, schöne Farben. Aber das wars dann auch schon. Nach zwanzig Minuten war ich wieder raus aus dem Kunstbau. Ich bin wohl noch nicht reif für die Abstraktion.&lt;br/&gt;Gottlob war in dem Eintrittspreis auch ein Besuch im Lenbachhaus enthalten, so dass ich endlich mal die sensationell schöne Blaue-Reiter-Sammlung zu Gesicht bekam. Dies entschädigte mich dann für die guten eineinhalb Stunden, die ich für meine Karte angestanden bin.&lt;br/&gt;Mein Fazit: Gelbe Kuh sticht bunte Quadrate. Eindeutig!</description>
      <enclosure url="http://www.felixbonke.de/Homepage/Home/Eintr%C3%A4ge/2008/12/30_Sorry,_Wassily_files/Gestreift-355_1.jpg" length="45996" type="image/jpeg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Wer feiern kann...</title>
      <link>http://www.felixbonke.de/Homepage/Home/Eintr%C3%A4ge/2008/11/22_Wer_feiern_kann....html</link>
      <guid isPermaLink="false">7db06838-edcc-40df-8094-a3488bd1572d</guid>
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2008 21:13:40 +0100</pubDate>
      <description>...muss dieses hedonistische Ungleichgewicht in seinem Karma durch harte Kulturarbeit wieder ausgleichen. Eine Woche Berlin und Hamburg mit Daniel und Tobi (und teilweise auch Niki) liegen hinter mir, und folgendermaßen haben wir unsere jeweiligen Sünden vom Vorabend wieder abgetragen:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Berlin: Austellung Jeff Koons/Paul Klee, Pergamon-Museum, Ägyptische Sammlung, Reformbühne Heim und Welt, Konzert Okkervil River/Shearwater, Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hamburg: Kunsthalle, Erlebnislabyrinth Dialog im Dunkeln, nochmal Shearwater in concert, diverse Erkundungsgänge mit kulturkritischen Diskussionen, Vorlesung über Johann Christoph Gottsched und die Aufklärung (in die mich allerdings Friederike hineinzwang), Cobra Bar in Sankt Pauli.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Man könnte vielleicht meinen, dass der Programmpunkt Cobra Bar auch dem hedonistischen Teil zuzuordnen wäre. Das ist jedoch falsch. Allein der Konsum des haustypischen Drinks „Killer Cobra“ war dermaßen schwer genießbare Kost, dass dagegen Paul Klee und sein zumeist recht befremdliches Oeuvre abstinken können.</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ganzkörperschmerz</title>
      <link>http://www.felixbonke.de/Homepage/Home/Eintr%C3%A4ge/2008/11/13_Ganzk%C3%B6rperschmerz.html</link>
      <guid isPermaLink="false">9494d786-568a-4f10-8e70-e9375268815a</guid>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 13:31:06 +0100</pubDate>
      <description>Ich mag ja eigentlich Nachtdienstwochen. Man steht außerhalb der Hektik des Stationsalltags, zieht ganz entspannt alleine seine Kreise und muss für Probleme keine Dauerlösungen ersinnen, sondern nur darauf achten, dass über Nacht nichts anbrennt. Mit etwas Glück und Geschick kann man es dabei schaffen, während einer Schicht auch mal sieben oder acht Stunden zu schlafen.&lt;br/&gt;Diese Woche habe ich zum Beispiel das Glück, dass nach Mitternacht meine Dienste kaum angefragt werden. Doch was mache ich? Wälze mich stundenlang in meinem Bett herum und versuche verzweifelt eine Position zu finden, die einigermaßen erträglich ist. &lt;br/&gt;Ich weiß nicht, ob es an der Härte der Matratze oder am Feng Shui der Dienstarztzimmermöblierung liegt – auf jeden Fall wache ich morgens nach ein paar kärglichen und unruhigen Stündchen Schlaf auf und fühle mich wie einer, der während einer Massenpanik im Wembleystadion auf den Boden gefallen ist. &lt;br/&gt;Ich hoffe, unsere Orthopäden erfinden bald mal die Wirbelsäulentransplantation. Meine ist nämlich jetzt wohl endgültig im Eimer.</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
